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Gründungsphase Bis 1986 wurden soziale Aufgaben in Erkrath über den SKFM Ortsverein aus Hilden wahrgenommen und gesteuert. Am 20.11.86 wurde der Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Erkrath e.V. gegründet, damit ein am Ort angesiedelter Verein über das Engagement des kath. Sozialdienstes in Erkrath entscheidet. Der kleine Verein hat zunächst als zentrales Aufgabenfeld den allgemeinen Sozialdienst mit 1,5 Fachkräften (1 für Hochdahl und 0,5 für Erkrath und Unterfeldhaus) und zwei Schreibkräften als Teilzeitkräfte. |
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| 1992 bis 1996 |
Konsolidierungsphase Im Rahmen einer ersten Restrukturierung des SKFM Erkrath e. V. wurde die fachliche Begleitung der Ehrenamtlichen in der Arbeit mit psychisch Kranken des SKFM Erkrath e.V. und das Betreute Wohnen für sechs psychisch kranke Erkrather/Innen an das Sozialpsychologische Zentrum des Geschwisterverbandes nach Mettmann übergeben. |
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| 1997 bis 2001 |
Aufbau eines eigenen Schwerpunktes der Hilfen für langzeitarbeitslose Menschen Als erstes Angebot wird in diesem Zusammenhang in Kooperation mit dem Kreis Mettmann und dem Arbeitsamt der "Job- Club" geschaffen, der mit einer pädagogischen Fachkraft ausgestattet ist und im Schwerpunkt eine persönliche Beratung auch bis hin zu einer grundsätzlichen Neuorientierung für arbeitslose Menschen anbietet. |
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| 2002 bis 2006 |
Ausbau der Chancengleichheit für junge Menschen Mit dem Beginn des Schulmüdenprojektes im Jahr 1999 wurde der erste Grundstock gelegt für diesen neuen Abschnitt. |
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| 2007 bis heute |
Stabilisierung, Um- und Ausbau der beiden neuen Bereiche Das Schulmüdenprojekt "Zündstoff" wird in das von der EU geförderte Modell der Bundesregierung "Schulverweigerung Die 2. Chance" aufgenommen. |
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